Dritte Hohnstorfer Schule

Nachdem die zweite Hohnstorfer Schule auf dem Deich für die immer größer werdende Anzahl von Schülern zu klein wurde, entschloss man sich den früheren Bahnhof von Hohnstorf (Trajektanstalt) als Schule zu nutzen. 1959 erfolgte dort der Einzug mit 90 Kindern in zwei Klassenräumen. Zu der Zeit wurde das Gebäude  auch noch als Wohnraum genutzt. Es befanden sich mehrere Wohnungen im Erd- und Obergeschoß. „Dritte Hohnstorfer Schule“ weiterlesen

Zweite Hohnstorfer Schule

In dem Anbau der ersten Schule wurde es immer enger, man entschloss sich daher 1866 ein Stückchen weiter Richtung Dorf auf dem Deich, zwischen dem Hof Böther und dem Hof Diercks, ein neues Schulgebäude (siehe Fotos) zu errichten. Im Gebäude befand sich neben dem Klassenraum auch die Wohnung der jeweiligen Hauptlehrer. „Zweite Hohnstorfer Schule“ weiterlesen

Erste Hohnstorfer Schule

Laut der Schulchronik fand der erste Schulunterricht in Hohnstorf, von 1749 bis 1866 in diesem Gebäude (Schuster Sponagel) statt. Das Gebäude stand hinter dem Deich zwischen dem Hof Böther und der Familie Rohrbach/Müller  (vormals Bollhorn). Es wurde im Rahmen der Deicherhöhungsmaßnahmen abgerissen. „Erste Hohnstorfer Schule“ weiterlesen

Konfirmationsurkunde von 1918

Das Format dieser Urkunde ist ca. DIN A3 und kann im Fischereimuseum in der Sonderausstellung „Landwirtschaft“ besichtigt werden.

 

Die Jugendfeuerwehr

Die Gründung einer Jugendfeuerwehr war ein besonderes Anliegen der verantwortlichen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Hohnstorf.

Erste Schritte in diese Richtung wurden zu Beginn des Jahres 1977 unternommen. Die endgültige Gründung erfolgte dann am 30.10.1977.

23 Hohnstorfer Jungen traten spontan ln die Jugendfeuerwehr eln und waren mit Eifer bei der Sache.

Die Jugendgruppe wird von Feuerwehrkameraden betreut. Neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung betreiben die Jugendlichen auch Spiel und Sport und treffen sich in gemeinsamen Zeltlagern mit anderen Jugendfeuerwehren auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene.

Die Musik in unserer Feuerwehr

Als am 27. Mai 1930 der Musikzug gegründet wurde, sprach man von einer „Bereicherung der Wehr“. Spontan wurde Geld gespendet, z. B. von Otto Worthmann 100,- Mark, von Georg Koch 20,- Mark. Dieser Wertschätzung ist der Musikzug voll und ganz gerecht geworden. Man musizierte auf Feuerwehrfesten, Fohlenmärkten; brachte Ständchen auf Silber- und Goldenen Hochzeiten und sorgte für „Entspannung“ auf Generalversammlungen. Man war wohl sehr penibel in der Auswahl der Spielleute. Kamerad Heinrich Sinn, der gerne als Trompeter mitgemacht hätte, wurde abgewiesen, weil er nicht die „geeigneten“ Lippen hatte.

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Feuerwehr Wettkampfgruppe 1980

Unsere Wettkampfgruppe

Als lm Jahre 1948 die Feuerwehrwettkämpfe Ins Leben gerufen wurden, ahnte noch niemand, welcher Beliebtheit sie sich einmal erfreuen würden.

Seit dieser Zeit sind viele Übungs- und Ausbildungsstunden von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren geleistet worden. Aber auch die Geselligkeit und Kameradschaft sind dabei nicht zu kurz ge­kommen. Im fairen Wettstreit wurden Vergleiche angestellt zwischen der Mannschaft und dem Gerät. So manche herbe Enttäuschung über eine missglückte Wettkampfübung wurde Im Kameradenkreis bei Köm und Bier schnell vergessen.

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Brandbekämpfung vor Jahrhunderten

Das Feuer, einst ein Himmelsgeschenk (Blitzeinschlag), später durch künstliche Erzeugung durch den Menschen als wohltuende Kraft geschätzt, wuchs mit zunehmender Bebauung zu einer Gefahr für den Menschen heran.

„Wohltätig Ist des Feuers Macht,
Wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht,

Doch furchtbar wird die Himmelskraft,
Wenn sie der Fessel sich entrafft.“

Dieses Zitat aus der Glocke von Friedrich von Schiller verdeutlicht, dass man sich damals vor Feuersgefahr fürchtete und dass man dieser Gefahr nur wenig entgegenzusetzen hatte.

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